Welpen kinderleicht erziehen 


Wie auch dein kleiner Welpe zum traumhaften Familienhund heranwächst:
 … du in zwei Wochen einen stubenreinen Welpen hast 
… und von Anfang an lernst, ihn auf die netteste Art der Welt zu erziehen

Liebe/r Welpenbesitzer/in,

musst auch du eine oder mehrere der folgenden Fragen mit JA beantworten? 

  • Möchtest du deinen Welpen möglichst schnell stubenrein bekommen?
  • Beißt dein Welpe auch in alles rein und du weißt nicht mehr, was du noch tun sollst?
  • Springt dein Welpe gerne an jedem hoch? Besonders an Kindern?
  • Findet dein Welpe draußen auch alles Mögliche spannender als dich?
  • Heult dein Welpe oder zerstört die Wohnung, wenn du ihn aus den Augen lässt?
  • Wurden dir schon Erziehungsratschläge gegeben, bei denen du deinem Welpen Schmerzen zufügen oder ihn einschüchtern solltest? 
  • Hast du schon sehr viele Ratschläge zur Erziehung deines Welpen bekommen, die dich eher verwirrt als dir geholfen haben?
  • Du hattest noch nie einen Welpen und möchtest alles richtig machen?
  • Du bist dir nicht sicher, was dein Welpe als erstes lernen sollte?
  • Sind dir Leinenrucke und dem Welpen Schmerzen zufügen auch zuwider?
  • Du suchst einen Weg zur Welpenerziehung, der wirklich funktioniert und einfach und verständlich ist?
  • Du hast keine Lust, dauernd langweilig dieselben Übungen mit deinem Welpen zu machen?
  • Du willst einfach Spaß haben mit deinem Welpen?
  • Du weißt nicht, ob das überhaupt möglich ist, weil dir viele gesagt haben, du musst dem Kleinen nur mal zeigen, wer der Chef ist und du darauf keine Lust hast?
  • Du wünschst dir einen Hund, der nicht an der Leine zerrt und angerast kommt, wenn du ihn rufst?

 Hast du eine oder mehrere Fragen mit "JA" beantwortet?

Aber lies selbst, welche Probleme ich hatte...

Ganz ehrlich, als ich vor Jahren meinen ersten Welpen bekam, hätte ich alle Fragen mit JA beantworten müssen.

Endlich – nach vielen Jahren, in denen ich mir keinen Hund zulegte, weil es meine Arbeitszeit nicht zuließ, kam meine kleine Schäferhund-Dame Momo zu mir. Mit ihren 10 Wochen war sie natürlich sehr agil und hatte allerhand Flausen im Kopf.

Also führte mich mein Weg zum Schäferhunde-Platz. Dort erklärte man mir, dass man mit so einem jungen Hund noch nichts machen könne und ich wiederkommen soll, wenn der Hund ein Jahr alt ist.

Das half mir bei meinen jetzigen Problemen wenig. Momo verschwand aus dem Garten, wenn ich sie eine Sekunde aus den Augen ließ, klaute Essen vom Tisch und biss in alles, was sich bewegte oder auch nicht. Das wollte ich nicht wirklich noch neun Monate so mitmachen.

Also ging ich zu einer Hundeschule. Dort durfte ich mit Momo an der Welpengruppe teilnehmen und sie machte das auch sehr schön. Sie spielte mit den anderen Welpen, machte in der Hundeschule brav Sitz und Platz und wenn ich Glück hatte, kam sie sogar, wenn ich sie rief. Allerdings lief es Zuhause weiterhin eher nicht so gut. Auf meine Frage an den Hundetrainer, wie ich sie denn davon abhalten könne, alles kaputt zu beißen, sagte er nur, dass sich das von alleine gibt.

In einer zweiten Hundeschule, die ich dann besuchte, wurde mir geraten, mal so richtig durchzugreifen. Auf meine Frage, wie das denn aussieht, sollte ich meinem süßen kleinen Welpen, auf den ich so lange gewartet hatte, mal „ordentlich eins überziehen“. Und falls das nicht helfen sollte, müsse ich ihn halt jedes Mal auf die Erde drücken und festhalten.

Das gefiel mir nun ganz und gar nicht und so machte ich mich auf die Suche nach anderen Möglichkeiten. Es war ein schwieriges Unterfangen. Immer wieder bekam ich mehr oder weniger brutale Tipps nahegelegt.

So wurde meine kleine Momo langsam erwachsen und gewöhnte sich die eine oder andere Unart an. Bei Begegnungen an der Leine zerren und andere Hunde ankläffen zum Beispiel. Mit Ablenkungen war auch das Kommen nicht gerade traumhaft. Und jeden Besucher lautstark zu begrüßen, fand ich auch nicht so toll.

Und all die Ratschläge und Tipps, die ich so bekam, kamen für mich nicht in Frage oder funktionierten nicht.

So suchte ich weiter. Bis ich im Internet auf Clickertraining stieß. Ich las alles darüber, was ich finden konnte und dachte mir: „Wow, das hört sich toll an!“

Erziehung über Belohnung – das ist es! Aber ganz so einfach war es nicht. Fast alle Informationen waren auf englisch. Es kamen viele Wörter vor, die ich nicht kannte und erst mal mühsam übersetzen musste. Und an praktischen Anleitungen mangelte es doch sehr.

Dabei kostete jede Minute surfen im Internet so richtig Geld. Flatrates gab es damals noch gar nicht.

Aber je mehr ich darüber las und lernte und mit Momo ausprobierte, um so besser gefiel mir diese Methode und ich beschäftigte mich immer intensiver damit. Meine Momo hat erst später davon profitiert, aber mein nächster Welpe sollte von Anfang an nur auf diese Art erzogen werden.

Auch wenn meine Momo für mich ein Traumhund war, so manches hätte besser laufen können, wenn ich all das gewusst hätte, was ich jetzt weiß. Und wie schön es ist, wenn man von Anfang an so mit einem Welpen arbeitet, habe ich bei meinem nächsten Welpen – einer Mischlingshündin namens Mini -  feststellen können.

Die Beziehung zum Hund ist einfach traumhaft. Das Vertrauen des Hundes ist grenzenlos. Das Lernen ist einfach und macht riesigen Spaß. Leider wurde dieser tolle Hund nur sechs Jahre alt und war in den letzten beiden Jahren sehr krank. Auch da zeigten sich die Auswirkungen dieses tollen Trainings. Mini hat alle Tierarztbehandlungen ohne Murren und Knurren über sich ergehen lassen. Sie ist trotz großer Schmerzen bis zum letzten Tag gerne zum Tierarzt gegangen. Ich konnte ihre schmerzenden Stellen behandeln ohne dass sie jemals böse wurde. Und das Schönste: Wenn sie einen guten Tag hatte, hat sie alles was sie konnte, mit großer Freude und ganz viel Eifer ausgeführt. Sie war eine tolle Lehrerin für mich – wie alle meine Hunde.

Inzwischen habe ich meinen alten Job an den Nagel gehängt und das Hundetraining ist vom Hobby zum Traumberuf geworden. Ich freue mich immer wieder, mit welcher Begeisterung und wie schnell Hunde lernen können, wenn man es ihnen richtig zeigt.

Keine Sorge! Du kannst das auch und dein Welpe wird zum Traumhund

 

Ich verstehe gut, dass du deinem Welpen nicht weh tun möchtest. Dass du sein volles Vertrauen gewinnen willst und unsicher bist, ob du alles richtig machen wirst. Ich weiß noch, wie es mir bei Momo erging.

Hier hast du die Lösung gefunden. Du wirst sehen, wie einfach es ist, deinem Welpen die Dinge beizubringen, die du haben möchtest.

Du wirst lernen, wie du deinen Welpen innerhalb kurzer Zeit stubenrein bekommst und wie du ihn richtig sozialisierst. Dein Welpe wird lernen, nicht hochzuspringen und nicht in alles reinzubeißen.

Dabei brauchst du dich nicht auf unbrauchbare, völlig veraltete und brutale oder pseudo-gewaltfreie Tipps zu verlassen, sondern kannst den Schritt-für-Schritt-Anleitungen folgen, die du ganz einfach ohne Mehraufwand an Zeit in deinen Alltag integrieren kannst. Und das alles ohne Gewalt und Einschüchterung oder komische Regeln wie „Du musst vor deinem Welpen essen“ oder „Der darf nicht aufs Sofa.“ oder „Der muss immer hinter dir laufen.“

Sei doch mal ehrlich:

Du bist ja nicht Schuld daran, dass dein Welpe alles anknabbert oder Leute anspringt. Welpen wissen einfach anfangs nicht, wie sie sich benehmen sollen. Sie müssen es erst mal lernen. Und wenn dir selbst Experten zu Gewalt raten und keine bessere Idee haben, woher sollst du dann wissen, wie du es anders – besser - machen kannst?

Wenn du erst ein halbes Jahr recherchieren musst, ist dein Welpe schon fast erwachsen. Aber leider ist ein Training über Einschüchterung oder Gewalt immer noch gang und gäbe.   

                                    

 

 

 

Damit auch deine Welpe zum Traumhund wird




Tipp 1: Wie dein Welpe ganz schnell lernt, dass sich anspringen nicht lohnt

 

 Wenn du es von Anfang so machst, dass du deinen Welpen JEDES Mal belohnst, wenn er NOCH mit allen vier Pfoten auf dem Boden ist, wenn er kommt, lernt er das Hochspringen erst gar nicht. Du musst nur schnell genug sein und im besten Fall alle anderen Familienmitglieder auch.

Also: Alle stecken sich ein paar Leckerli in die Tasche und/oder man stellt Dosen mit Leckerli an verschiedene Stellen in der Wohnung auf und IMMER, wenn der Welpe angerast kommt, streckt man ihm das Leckerli schon entgegen, BEVOR er überhaupt hochspringt.

War man mal zu langsam und der Welpe ist hochgesprungen, kann man daraus auch gleich eine kleine Lektion machen. Dreh dich einfach kommentarlos weg und beachte den Knirps nicht weiter. Er bekommt auch nichts, wenn er sich danach zum Beispiel hinsetzt.

Vorsicht Falle!

Du willst ja nicht üben: Kommen – hochspringen – runter – Leckerli kassieren. Das ist nämlich das, was meistens trainiert wird. 😉

Sondern du möchtest, dass dein Welpe lernt, gleich unten zu bleiben. Dann darfst du ihn für das Hochspringen auch nicht im Nachhinein belohnen.

Extratipp

Dein Welpe ist so schnell, dass du jedes Mal zu langsam bist? Halte das Leckerli weit vor dich oder wirf es schon vor dem Welpen auf den Boden, wenn er noch einen Meter weg ist. Wichtig ist, dass er lernt: Die Belohnung ist immer UNTEN und nur, wenn ich vorher nicht hochgesprungen bin!

 

Tipp 2: Wie du von Anfang an für eine lockere Leine sorgst

 

 

Der ganz einfache Tipp lautet: Nimm eine längere Leine!

Benutze eine leichte Leine ohne Haken und Ösen, die drei bis fünf Meter lang ist. Ich empfehle dir eine BIOTHANE-Leine. Die liegt super in der Hand, saugt kein Wasser auf und hält ewig.

Bei einer kurzen Leine ist der Welpe beim ersten Schritt ja schon in der Leine! Er kann gar nicht anders als ziehen. Das Gleiche gilt übrigens für Flexi-Leinen. Damit die Leine länger wird, muss der Hund ziehen.

Wie hilft dir nun aber die lange Leine?

Die lange Leine hat gleich 5 entscheidende Vorteile

1. Zerren wird vermieden 

Denn dein Welpe hängt nicht jedes Mal gleich in der Leine, wenn er gerade mal schnell irgendwo schnuppern muss. Er soll ja seine Umwelt erkunden. Er kann sich auch noch nicht besonders lange darauf konzentrieren, darauf zu achten, dass die Leine nicht straff wird. Mit ein bisschen Umsicht und Rücksicht kommt es erst gar nicht zum Zerren.

2. Du hast viel mehr Zeit beim Training 

Die Empfehlung, nicht weiterzugehen, wenn der Welpe zerrt, ist genau richtig. Leider ist es nur fast unmöglich, wenn die Leine sehr kurz ist. Bis man sich sortiert hat und das Leckerli hervorgekramt hat oder wieder losgehen will, hängt der Welpe schon wieder in der Leine. Bei einer längeren Leine ist das nicht der Fall und du kannst sehr schön üben.

Natürlich gilt trotzdem: Zieht der Welpe, bleibst du einfach stehen und wartest. Lässt er die Leine locker und orientiert sich zu dir, zählst du langsam bis 5 - und erst dann geht es weiter. Geht der Welpe während du zählst schon wieder in die Leine passiert NICHTS. Du wartest, bis er sich wieder zu dir orientiert und beginnst mit dem Zählen von vorne. 

Tipp: Belohne deinen Welpen immer bei dir. Dann wird er sich immer mehr zu dir orientieren, weil es dort am besten ist!

3. Der Welpe kann rechts und links auf die Wiese und du behältst trockene Füße 

Du kannst deinem Welpen auch an Stellen, wo er nicht ohne Leine laufen kann, mehr Freiheit gewähren. Das hilft ihm dabei, seine Umwelt erkunden zu können und beugt Stress bei dir und ihm vor. Er kann sich z.B. auf der Wiese lösen, während du auf dem trockenen Weg stehen bleibst und auf ihn wartest.

4. Die lange Leine hilft dir, wenn der Kleine nicht Gassi gehen möchte 

Du gehst einfach so weit, wie die Leine lang ist und wartest. Locke deinen Welpen nicht und rede ihm auch nicht gut zu. Warte einfach, bis er einen Schritt in deine Richtung macht. Lobe ihn und gib ihm ein Leckerli bei dir. Und schon hast du drei - oder auch fünf - Meter geschafft. Und du musst dich nicht zum Affen für deinen Welpen (und deine Nachbarschaft) machen. Du kannst einfach ruhig abwarten. Aber achte darauf, dass du deinen Welpen tatsächlich in dem Moment belohnst, wo er sich ganz mutig ein Stück von Zuhause weg bewegt.

5. Du kannst die Leine einfach mal fallen lassen 

Wenn dein Welpe sich etwas weiter entfernen darf, du aber z.B. gerade trainierst, dass  er nicht zu Ablenkungen läuft, kannst du die Leine fallen lassen, aber zur Not immer schnell drauf treten oder sie aufheben. So hat dein Welpe zwar noch nicht die völlige Freiheit und du kannst zur Not noch eingreifen, aber du kannst so sehr schön üben, bis es gut klappt.


WICHTIGER HINWEIS

Verwende immer ein Geschirr! Das ist wesentlicher gesünder für den Kehlkopf und die Halswirbelsäule deines Welpen und er bleibt gesund.

 

 

Tipp 3: So vermeidest du ganz einfach, dass dein Welpe Fressbares verteidigt

 

 

 

Leider wird immer noch sehr häufig empfohlen, dem Welpen dauernd den Napf wegzunehmen während er frisst. Oder ihm ständig seinen Kauknochen wegzunehmen, wenn er gerade gemütlich drauf herum kaut.

Tu das bitte NICHT!

Damit erreichst du genau das Gegenteil, von dem was du möchtest. Der Welpe wird früher oder später anfangen zu knurren und schlimmstenfalls auch zu schnappen oder zu beißen, wenn sich jemand seinem Napf oder seinem Kauknochen nähert. Denn er hat ja gelernt, dass es gefährlich ist, wenn sich jemand SEINEN Sachen nähert.

Dabei ist es so einfach: Wenn dein Welpe am Fressen ist, gehst du einfach hin und legst etwas seeeeehr Schmackhaftes ZUSÄTZLICH in den Futternapf. Oder du gehst zu deinem Welpen, wenn er gerade auf der Rinderkopfhaut kaut und schmierst ein bisschen Leberwurst dran.

Wenn du das einige Male wiederholst, wirst du merken, dass dein Welpe schon erwartungsvoll schaut, wenn du dich näherst. Wenn er das tut, kannst du auch mal den Napf hochheben, tust ein Stück Käse hinein und stellst ihn wieder hin oder du nimmst ihm den Kauknochen kurz weg, streichst ihn mit Käse ein und gibst ihn dem Welpen zurück.

Merkst du etwas? Du kannst jetzt tatsächlich dem Welpen problemlos alles abnehmen, wenn es mal nötig ist, denn er hat gelernt, dass sich das für ihn doppelt lohnt.

Und noch ein Tipp: Lass das auch deine Kinder – natürlich unter Aufsicht!!!! – üben. Natürlich sollen sie den Welpen in Ruhe fressen lassen. Aber du weißt ja selbst, wie das ist. Man schaut eine Millisekunde nicht hin und schon ist es passiert. Wenn dein Welpe gelernt hat, dass sich nähernde Menschen IMMER etwas Gutes bedeuten, hat er keine Veranlassung, seinen Futternapf oder seine Kau-Utensilien zu verteidigen.



Das sind meine Traumhunde

HIER





Was bietet der Kurs und was bietet er nicht

 

Was ich dir hier anbiete, ist ein Begleiter mit wichtigem Wissen rund um den Hund, Trainingsanleitungen auf nette Art für die wichtigsten Verhalten, Tipps, wie du mit deinem Verhalten das Verhalten deines Welpen beeinflussen kannst. Tricks, wie du verhinderst, Fehler zu machen, die dazu führen, dass dein Welpe dir auf der Nase herum tanzt, Problemlösungen für alle alltäglichen Probleme, die man mit einem Welpen so hat,  persönliche eMail-Unterstützung, wenn es mit Hilfe der Videos, Checklisten, etc. mal gar nicht klappt. Regelmäßig die Möglichkeit, bei einem virtuellen Treffen live Fragen zu stellen. Und nicht zuletzt eine tolle Community, die dich unterstützt.

 

 

Was du in diesem Kurs nicht finden wirst, sind Ratschläge, wie du deinen Welpen niedermachst. Du wirst nichts darüber finden, wie du ihn mit Strafe erziehst. Und du wirst auch keine versteckte Gewalt finden. Wenn man Leinenrucke jetzt Leinenimpulse nennt, werden sie dadurch nicht besser für deinen Welpen.

 

 

Du wirst auch nichts über die Anwendung von dünnen Zughalsbändern, Wasserpistolen und Rappeldosen erfahren.

 

Hier bekommst du einen kleinen Ausblick, was dich in dem Kurs erwartet:

Wie du ganz klar mit deinem Welpen kommunizieren kannst

​Warum es so wichtig ist, eine klare Kommunikation mit dem Welpen aufzubauen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du ein Signal zur klaren Kommunikation aufbaust. Die absolut besten Tipps für den Einsatz von Belohnungen, die du sonst nirgendsbekommst.
 

So wird dein Welpe ruckzuck stubenrein

Du lernst, wann dein Welpe auf jeden Fall muss. Eine feste „Geschäftsstelle“ und der Einsatz einer Hundebox oder eines Welpenauslaufs helfen dir beim Stubenreinheitstraininig. Eine einfache Anleitung, wie dein Welpe lernt, auf ein Signal hin zu machen.Die 5 unnötigsten Fehler, die fast jeder beim Thema Stubenreinheit falsch macht und wie du sie mit Leichtigkeit verhindern kannst.

Alleine bleiben will gelernt sein


Du erfährst die gravierendsten Fehler, die beim Welpen gemacht werden und dazu führen, das er nicht alleine bleiben kannohne die Wohnung zu zerstören oder die Nachbarschaft zusammenzubellen. ​.


Du bekommst eine total einfache und geniale Anleitung, mit der dein Welpe lernt, entspannt alleine zu bleiben und nichts kaputtzu machen 

Du kannst dieses Training sogar total gut gebrauchen, wenn du Zuhause bist und mal Ruhe vor deinem Welpen haben möchtest

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Wie du deinen kleinen Piranha bändigen kannst


Die Beißhemmung ist nicht angeboren – sie muss gelernt werden.


Ich zeige dir, wie du mit deinem Welpen üben kannst, dass Menschen nicht zum „reinbeißen“ geeignet sind und wie er ganz schnell eine Alternative zum Beißen in sich bewegende Kinderbeine lernt.

Das hat überhaupt nichts mit Dominanz oder Aggression zu tun und du brauchst für das Training auch keine Gewalt und musst deinen Welpen auch nicht einschüchtern

 

Du kannst aufatmen! Alte Zöpfe, die du getrost vergessen kannst

ein, eine Hündin sollte nicht einmal werfen, damit sie das Mutterglück erfahren kann und erwachsen wird. Und nein – dein Welpe übernimmt nicht die Weltherrschaft, wenn du ihn mit aufs Sofa nimmst.N


Du brauchst auch nicht vor deinem Welpen zu essen, damit er weiß, dass du der Oberguru bist. Diese und viele weitere Mythen sind längst widerlegt.

Ich erzähle dir, was du so alles vergessen kannst von dem, was dir Nachbarn, Freunde, Verwandte und andere kluge Hundebesitzer erzählen.

Fellpflege, Untersuchungen und Festhalten sind toll


Warum es nicht nur für dich einfacher ist, wenn dein Welpe sich problemlos anfassen lässt, sondern es auch wichtig für deinen Welpen ist.

Damit es kein Kampf wird, wenn du deinem Welpen die Pfoten abputzen, eine Zecke entfernen oder Augentropfen geben möchtest, bekommst du jede Woche eine konkrete Trainingsanleitung für eine solche Handlingübung.

Ich zeige dir, wie du solche Handlingübungen aufbauen kannst, damit dein Welpe sie liebt.

Wie dein Welpe lernt, schnell und gerne auf seine Decke zu gehen


Eine einfache Trainingsanleitung, mit der dein Welpe lernt, von überall her auf seine Decke oder in sein Hundebett zu gehen.

Du lernst, wie du die Haustürklingel als Signal für das auf die Decke gehen trainieren kannst.

Mit diesem Trainingsaufbau wird dein Welpe es lieben, auf seine Decke zu gehen.

 

So lernt dein Welpe zuverlässig und gerne zu kommen


Du lernst drei verschiedene Arten des Kommens kennen. Ich zeige dir auch, was du in welchen Situationen einsetzt.

Ich zeige dir eine einzigartige und ganz einfache Möglichkeit, mit der dein Welpe gar nicht anders kann als zu kommen.

Wie du die Fehler, die wirklich fast jeder beim Rückruftraining macht, von Anfang an vermeiden kannst und dadurch einen Hund bekommst, der zuverlässig und gerne zurückkommt.

Wie du das Zerren an der Leine vermeidest und dein Welpe lernt, von Anfang an an lockerer Leine zu laufen


Wie du es von Anfang an vermeidest, deinem Welpen das Zerren beizubringen und stattdessen gleich an einen an lockerer Leine gehenden Welpen bekommst.

Du erfährst, wie du mit einfach Hilfsmitteln wie z.B. einer längeren Leine das Training ganz einfach gestalten kannst.

Ich verrate dir, welche Fehler – die sogar von vielen Hundetrainern gemacht werden! - dazu führen, dass Hunde sich das Ziehen angewöhnen und wie du sie ganz einfach vermeiden kannst.

 

Höflichkeit kommt gut an


Es ist bei den Hunden wie bei den Menschen. Ein höflicher Hund kommt einfach besser an als ein ungehobelter Klotz, der alles umrennt, durch jede Tür rast, wenn sie kaum einen Spalt breit auf ist und alle Menschen abschlabbert, im Hotelzimmer alle Möbel ruiniert und auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt.

Du bekommst jede Woche eine konkrete Übungsanleitung, die dazu dient, dass dein Welpe zu einem höflichen und netten Familienhund wird.

 

Wie du ganz einfach dafür sorgen kannst, dass dein Welpe kein Futter verteidigt


Leider wird immer noch ganz oft der gefährliche Tipp gegeben, dass du deinem Welpen dass Futter immer wieder wegnehmen sollst!

Warum du diesen Rat ganz schnell vergessen solltest und wie du es ganz einfach schaffst, dass dein Welpe es liebt, wenn du dich etwas Fressbarem näherst.

 

Viele Übungen für den Alltag


Hunde unterscheiden nicht zwischen „ernsten“ Übungen und Tricks. Ich zeige dir, wie du das Training für alle Übungen toll aufbauen kannst.

Natürlich erfährst du auch, wie du mit deinem Welpen hinsetzen, hinlegen, bleiben, Pfote geben und andere lustige Dinge auf nette und unterhaltsame Art trainierst.

Warum so mancher Trick dir in schwierigen Situationen helfen kann und welche Tricks besonders wichtig sind.

 

Je besser du deinen Hund verstehst, desto harmonischer wird eure Beziehung


Du lernst die wichtigsten Ausdrucksverhalten des Hundes kennen und kannst dadurch Aggression vermeiden.

Hunde teilen auf subtile Art mit, wenn sie sich bedroht fühlen. Viele Menschen merken das nicht und provozierendadurch aggressives Verhalten.

Warum du deinem Welpen niemals das Knurren verbieten solltest und wie du es trotzdem schaffst, dass er dich nicht anknurrt, weil er Vertrauen zu dir hat, ist ein durchgängiges Thema des Kurses.


Was machst du, wenn dein Welpe…


Jeder Mensch ist ein Individuum und genauso ist jeder Hund individuell. Was beim einen hervorragend funktioniert, klappt beim nächsten überhaupt nicht.

Deshalb findest du bei allen Trainingsanleitungen immer Alternativen, wenn mal etwas mit deinem Knirps so gar nicht klappen will. Und auf die eine oder andere Art klappt es dann ganz bestimmt auch bei dir.

Damit auch deine Welpe zum Traumhund wird:

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